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AKTUELLES

26.05.2009

F-Junioren schnuppern "Erstliga-Luft": DTFS in Lauingen auf Platz 8


Ihr zweites großes Turnier hat die U9-Auswahl der Deutsch-Tschechischen Fußballschule am vergangenen Wochenende in Lauingen bestritten. Beim Paris-Cup 2009 gingen neben der DTFS 31 Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an den Start, darunter auch viele Erstliga-Klubs.

 

Und diese großen Namen bereiteten den Schützlingen von Robert Kilin zuerst auch noch einige Probleme. Sie zeigten sich sehr beeindruckt von der starken Konkurrenz und starteten nervös in das Turnier. Einige Spieler hatten vor Aufregung in der Nacht zuvor kaum geschlafen. Dementsprechend verliefen die ersten Partien der DTFS auch nicht gerade nach Maß: Gegen die Grashoppers aus Zürich unterlagen die Fußballschüler mit 0:2, gegen den FSV Bischofsheim mussten sie eine 0:1-Niederlage einstecken. Danach allerdings bekamen die Jungs ihre Nervosität allmählich in den Griff, fanden sich immer besser als Mannschaft zusammen und steigerten sich von Spiel zu Spiel: Einem 5:0 gegen den TSV Binswangen folgten ein 3:0 gegen die TSG Nattheim und ein 1:0 gegen Eintracht Braunschweig. Auch in der anschließenden Finalrunde zeigte die DTFS eine ansprechende Leistung. Gegen den FC Ingolstadt gewann das Team deutlich mit 4:0, nur dem SC Feucht musste man sich abschließend mit 1:3 geschlagen geben. Das bedeutete am Ende Platz 8.

 

„Für die Kinder war das Turnier heute natürlich eine große Herausforderung, zumal die Mannschaft in dieser Aufstellung bisher noch nicht zusammen gespielt hat", so die Bilanz von Coach Robert Kilin. „Die Jungs haben teilweise noch viel Respekt vor starken Gegnern. Deshalb war es natürlich schwer, alle unsere Vorgaben im Spiel auch direkt umzusetzen. Nach ersten Startschwierigkeiten hat das dann aber immer besser funktioniert." Außerdem müsse sich der noch junge Jahrgang 2000 erst noch an die Spielphilosophie der DTFS gewöhnen, so Kilin. „Die Jungs sind oft noch sehr nach hinten orientiert und versuchen in erster Linie, Tore zu vermeiden. Wir wollen ihnen aber das Gegenteil vermitteln, das offensive Spiel nach vorne. Wir wollen den Gegner unter Druck setzen, dominieren und die Tore machen. Das ist eine neue Vorgabe für die Mannschaft. Aber an einem Tag wie heute können die Spieler da schon viel lernen. Das haben sie ab dem dritten Spiel bewiesen, mit einer deutlichen Leistungssteigerung und einem schönen 2. Platz in der B-Runde."

 

Wie wichtig es für die einzelnen Spieler sei, Erfahrungen auf so hohem Niveau zu sammeln, zeige das Beispiel von Silus Bauer, Kai Aust und Jonas Lang. „Alle drei haben schon öfter im Team 99 gespielt, und das macht das zahlt sich jetzt aus", lobte Robert Kilin. „Sie sind inzwischen schon routinierter und treten spürbar sicherer auf."

 

Ziel der DTFS sei es, den Jahrgang 2000 in den kommenden Monaten weiter aufzubauen und an ein hohes spielerisches Niveau heranzuführen, so Kilin abschließend.




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