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AKTUELLES

22.02.2010

Fußball, Sprachkurs, Sightseeing: Team Europa auf Lernreise in Belgien und Frankreich


Eine erlebnisreiche Woche mit vielen neuen Erfahrungen und Eindrücken liegt hinter der U13 der Deutsch-Tschechischen Fußballschule. Auf Einladung des Freistaats Bayern, mit dem die DTFS schon seit langem sehr gut zusammen arbeitet, ging es für das Team Europa nach Brüssel, wo die Jungs das aktuelle EU-Projekt 1+1=3 - neue Wege nach Europa" vorstellten. Nach einem Trainingsspiel gegen den RSC Anderlecht fuhren die Nachwuchsfußballer weiter zu einem zweitägigen Aufenthalt in Paris. Auf dem Rückweg besichtigten sie die Gedenkstätten in Verdun und traten abschließend beim stark besetzten Hallenmasters von Eintracht Trier an.

 

Das Camp begann für einen Großteil der Fußballschüler mit dem diesjährigen MultiTrans-Cup am 14. Februar in Arzberg. Beim internationalen Hallenturnier von DTFS und dem TSV Arzberg-Röthenbach belegten die Schützlinge von Robert Kilin Platz 9 (wir berichteten). Am nächsten Tag startete das Team dann zu seiner gut einwöchigen Lernreise. Nach einer Zwischenübernachtung in Trier erreichte die DTFS am Dienstag zunächst das Großherzogtum  Luxemburg, wo eine kurze Stadtbesichtigung auf dem Programm stand. Am Nachmittag kam die Gruppe dann schließlich in Brüssel an. Erste Station in der belgischen Hauptstadt war die Vertretung des Freistaats Bayern. Vor Schlüsselpartnern und Multiplikatoren präsentierten die Jungs das interkulturelle Lernkonzept der DTFS mit einer Sprachanimation von David Hendry, Junioren-Coach der Glasgow Rangers. Sieben Treffer fielen dann beim anschließenden Torwandschießen. Allerdings nur zwei für die DTFS. Die restlichen fünf versenkte das Gastgeberteam, angeführt von Bart Ooijen, in der europäischen Kommission zuständig für den Bereich Sport.

 

Den nächsten Tag begann das Team Europa mit Shopping, einer Besichtigung des Atomiums und einem weiteren Sprachkurs mit David Hendry. Es folgte ein Projektnachmittag beim RSC Anderlecht, den ein Trainingsspiel abrundete. Ergebnis: 1:1-Unentschieden.  Danach ging es weiter nach Paris, wo die Jungs am späten Abend ihr Quartier in Montmartre bezogen. Von hier aus brachen sie am nächsten Tag zu einer ausführlichen Sightseeing-Tour durch die französische Hauptstadt auf. Stationen waren dabei unter anderem die Kathedrale Sacre Coeur, Notre Dame, der Louvre mit seiner weltberühmten Mona Lisa, der Place de la Concorde und der Boulevard Champs Elysees.  Höhepunkt des Rundgangs war ein Besuch des Eiffelturms bei Nacht, der einen atemberaubenden Ausblick auf das Lichtermeer der Metropole bot.

 

Mit dem Kauf letzter Souvenirs beendeten die Fußballschüler am Freitagmorgen ihren Aufenthalt in Paris und fuhren über Reims weiter nach Verdun zu einer Besichtigung der historischen Stätten des Ersten Weltkrieges. Am Abend erreichte die Mannschaft dann schließlich Trier, wo am Samstag der hochklassig besetzte Porta Nigra Cup auf dem Programm stand. Beim internationalen Hallenmasters von Eintracht Trier zeigten die Schützlinge von Robert Kilin eine starke Leistung und konnten erst im Halbfinale von Borussia Dortmund gestoppt werden. Im entscheidenden Spiel um Platz 3 schlugen sie Eintracht Frankfurt im 7m-Schießen.

 

Die Verantwortlichen der DTFS zogen nach ihrer Rückkehr eine durchweg positive Bilanz der einwöchigen Lernreise: „Die Jungs haben gemeinsam unglaublich viel Neues gesehen und erlebt - andere Länder, andere Kulturen, andere Sprachen. Das war natürlich eine Herausforderung. Und damit ist die Mannschaft großartig umgegangen", lobte der sportliche Leiter der DTFS, Robert Kilin. „Die Spieler haben von Anfang an den Kontakt untereinander gesucht, waren hilfsbereit, offen und sehr interessiert. Und alle waren bereit, sich in einem fremden Umfeld zu integrieren. Man konnte sehen, wie sich der Teamgeist von Tag zu Tag weiter entwickelt." Sehr zufrieden zeigte sich Kilin auch mit den sportlichen Leistungen der Fußballschüler: „Mich interessieren vor allem Auftreten und Spielweise der Mannschaft. Und da haben mich die Jungs wirklich überzeugt. Sie haben offensiv und technisch gut gespielt, waren engagiert, haben sich in Trier viele Chancen heraus gespielt und die auch gut umgesetzt."

 

Auch Projektleiter Gerald Prell sprach von einer sehr gelungenen Projektfahrt und dankte in diesem Zusammenhang den Vertretern des Freistaats Bayern für die Einladung nach Brüssel. „Eine solche Reise gibt uns die Möglichkeit, unser Projekt bei wichtigen Schlüsselstellen zu präsentieren und den Fortschritt unserer Arbeit zu demonstrieren. Umso mehr freuen wir uns, dass wir schon jetzt eine Einladung für 2011 bekommen haben."

 




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