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AKTUELLES

28.04.2010

Mini-EM - eine Region packt an für ein großes Turnier


Noch knapp 2 Wochen sind es, dann steht am 8. und 9. Mai die mittlerweile siebte Mini-EM in Franzensbad und Rehau ins Haus. Die Vorfreude ist überall zu spüren. Während die Teilnehmer von Manchester bis Mailand, von Porto bis Moskau den letzten Schliff an ihre Nachwuchsteams legen, herrscht auch in der Frankenpost-Region Hochbetrieb. Viele Rädchen müssen ineinander greifen, um ein Event dieser Größenordnung zu schultern. Die Region packt an und trägt - auch in Krisenzeiten - ihr Bestmögliches bei, um die Mini-EM wieder zum Erfolg zu machen. Nationale Konzerne wie die Commerzbank AG bringen sich finanziell stark ein, damit die Mini-EM überhaupt stattfinden kann. „Wir sind froh, erneut Hauptsponsor der Mini-EM zu sein", verdeutlicht Marko Schwab von der Commerzbank in Hof. „Seit Jahren fördern wir den Fußball in Deutschland - national, aber auch regional. Die Mini-EM ist für unsere Heimat ein sportliches Aushängeschild. Sie passt zu unserer Strategie, gerade die Fußballjugend konsequent und nachhaltig zu fördern." Schwab freue sich daher, die DTFS weiter loyal zu unterstützen und auch regionale Verantwortung zu übernehmen. In Zeiten der Finanzkrise sicher keine Selbstverständlichkeit.   Der Generalsponsor Commerzbank befindet sich in bester Gesellschaft. Auch die REHAU AG+Co, die NETZSCH-Gruppe, die Stadt Rehau, Viessmann Kältetechnik, der Landkreis Hof und die Böhme Umweltgruppe engagieren sich als Hauptpartner, um das größte Kinder-Fußballfest der Region nach Kräften zu fördern. Neben Zuschüssen bieten sie auch logistische Unterstützung. Die REHAU AG+Co beispielsweise hilft finanziell. Aber auch praktisch, wenn Not am Mann ist. So wurden 180 Meter Wasserschlauch für das lebensmittelgerechte Catering am Spielfeldrand geliefert. Auch die 14 Flaggen aus ganz Europa stammen vom weltweit verzweigten Konzern. Die Stadt Rehau sorgt dafür, dass Rehau - wie in den Jahren zuvor - zum würdigen Finalort wird - von der Rasenpflege im Sportzentrum bis zum Aufstellen von Werbebannern. Großer Dank gebührt hierfür vor allem den Mitarbeitern des Bauhofs. Auch Hofer Firmen fördern die Mini-EM. Seit Jahren schon stellt Viessmann sein Gästehaus am Schloss Hofeck als Mannschaftsquartier zur Verfügung. Diesmal sind die Jungs von Lokomotive Moskau zu Gast. Sie werden sich in Hof auf das Turnier vorbereiten. Die Liste der Unterstützer in Deutschland ist lang: sie reicht von finanziellen Zuwendungen bis hin zu Sachspenden wie Bussen, Lkws, Schiedsrichtern, Spielbällen, Speisen und Obst für die Teams, Bratwürsten und Getränken für Zuschauer an den Turniertagen. Für die Organisatoren ist jeder Euro, jede Sachspende willkommen. „Die Mini-EM ist logistisch und finanziell sehr anspruchsvoll. Würde die Region nicht gemeinsam anpacken und auch in schwierigen Zeiten zusammenhalten, wäre die ein solches Turnier nicht denkbar", unterstreicht Gerald Prell von der DTFS.

 

Sein Dank gilt allen Förderern, Partnern und freiwilligen Helfern: EU, Oberfrankenstiftung, Commerzbank AG, REHAU AG+Co, NETZSCH-Gruppe Selb, Stadt Rehau, Viessmann Kältetechnik, Böhme Umweltdienste, Landkreis Hof, INGO Casino Franzensbad, Nelan, Lamilux, Stadt Františkovy Láznì, Karlovarský Kraj, Dachstar, AGC, Tor Cheb, Heinze & Partner, Ingenieurbüro KSR, Motor Nützel, Skrivanek, Munzert, Anders Versicherungen, Schäfer Document Center, OS Trans, Rewe Obenauf Arzberg, Bad Brambacher Mineralquellen, Herpich Metzgerei Hof, Beck ums Eck, Bayerischer und Tschechischer Fußballverband, UEFA
 




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