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AKTUELLES

7.02.2011

Fußball, Sprachkurs, Sightseeing: Team Europa auf Lernreise in in Belgien und Frankreich


Eine erlebnisreiche Woche mit vielen neuen Erfahrungen und Eindrücken liegt hinter der U13 der Deutsch-Tschechischen Fußballschule. Auf Einladung des Freistaats Bayern, mit dem die DTFS schon seit langem sehr gut zusammen arbeitet, ging es für das Team Europa nach Brüssel, wo die Jungs das aktuelle EU-Projekt 1+1=3 - neue Wege nach Europa" vorstellten. Nach einem Trainingsspiel gegen den RSC Anderlecht fuhren die Nachwuchsfußballer weiter zu einem zweitägigen Aufenthalt in Paris. Auf dem Rückweg besichtigten sie die Champagnermanufaktur Pommery in Reims sowie die Gedenkstätten von Verdun. Den sportlichen Abschluss der Reise bildete - wie schon in den Vorjahren - die Teilnahme am Hallenmasters von Eintracht Trier.

 

Die fünftägige Lernreise startete am 25. Januar. Die Jungs aus Deutschland, Tschechien und Litauen kamen am späten Nachmittag in Brüssel an, wo sie zunächst eine kurze Stadtbesichtigung antraten. Tags darauf ging es in die Vertretung des Freistaats Bayern. Vor Politikern, Schlüsselpartnern und Multiplikatoren präsentierten die Jungs das interkulturelle Lernkonzept der DTFS und stellten zum ersten Mal das neue Lernbuch „Team Europa" vor. Unter den Gästen der Präsentation waren unter anderem die oberfränkische Europaabgeordnete Monika Hohlmeier, der Vizepräsident des Europaparlaments, Libor Rouèek, und die Leiterin der Bayerischen Vertretung in Brüssel, Dr. Angelika Schlunck. Außerdem forderten die Jungs die EU-Politiker zum Elfmeterschießen auf Mini-Tore heraus. Das Ergebnis: 2:1 für die Fußballschüler. Nach dem Besuch in der Bayerischen Vertretung folgte ein Trainingsspiel gegen den RSC Anderlecht. Trotz einer spielerisch guten Leistung unterlagen die Jungs von Coach Robert Kilin dem belgischen Rekordmeister am Ende mit 0:2. Noch am Abend ging es dann weiter nach Paris, wo das Team Europa im Stadtviertel „La Villette" Quartier bezog. Den Donnerstag verbrachten die Fußballschüler mit einer ausführlichen Sightseeing-Tour durch die französische Hauptstadt. Stationen waren dabei unter anderem die Kathedrale Sacre Coeur, Notre Dame, der Louvre mit seiner weltberühmten Mona Lisa, der Place de la Concorde und der Boulevard Champs Elysees und natürlich der Eiffelturm.  

 

Am Freitagmorgen verließen die Jungs die Seine-Metropole. Die Heimfahrt führte sie zunächst nach Reims, wo sie die Champagnermanufaktur des berühmten Guts Pommery besichtigten. Anschließend stand ein Besuch der historischen Stätten des Ersten Weltkrieges in Verdun auf dem Programm. Gegen Abend erreichte die Mannschaft dann Trier. Wie schon in den Vorjahren trat die U13 der DTFS hier zum stark besetzten Hallenmasters von Eintracht Trier an. Sieger der dritten Auflage des Porta Nigra Cups wurde Titelverteidiger Borussia Dortmund.

 

„Die Fahrt war für unsere Jungs eine gute Erfahrung. Vor allem die Kombination aus Fußball und interkulturellem Lernen in der Praxis fördert die persönliche Entwicklung der Kinder", so der sportliche Leiter der DTFS, Robert Kilin. „Sportlich war es für die Spieler natürlich eine Herausforderung. Im Jahrgang 1998 haben wir nur noch wenige gemeinsame Aktionen, weil die Jungs stark in den Heimatvereinen aktiv sind. Von daher brauchen sie immer erst eine gewisse Anlaufzeit, um als Team zusammen zu finden. Das hat sich sowohl gegen Anderlecht als auch beim Porta Nigra Cup gezeigt. Anfangs hatten die Jungs noch Probleme mit Tempo und Aggressivität der Gegner. Je länger sie aber zusammen gespielt haben, umso mehr konnten sie sich steigern. Gegen Gladbach und Bochum haben sie in Trier beispielsweise eine wirklich ordentliche Leistung gezeigt."

 

Auch Projektleiter Gerald Prell zieht eine positive Bilanz der diesjährigen Lernfahrt nach Brüssel und Paris. „Die Jungs konnten während der gemeinsamen fünf Tage viel Neues und Interessantes mitnehmen. Besonders freut es uns, dass zum ersten Mal auch Spieler unseres Partnerprojekts Baltic Football School mit dabei waren. Und, dass unser neues Lernbuch bei Kindern und EU-Vertretern eine gelungene Premiere hatte", so Prell abschließend.

 

Bild: Das Team Europa vor dem Europaparlament in Brüssel




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